"...in Harmonik und Formgefühl steht Matiegkas Tonsprache der Schuberts kaum nach, ebenso wenig an Schönheit und Charme- zumindest so, wie sie von Karl Kaiser, Petra Müllejans und Sonja Prunnbauer geboten wurde...gelang ihnen ein Portrait des böhmischen Meisters,wie es liebevoller nicht hätte sein können,"
(BZ, September 2005)
"Mit "Sérénade à trois" hat sich ein Trio vorgestellt ,das sich hör-und spürbar in der Klangwelt der frühen Romantik zu Hause fühlt. Riesenbeifall für die Musikerinnen und den Musiker, die für zwei Stunden ein wohliges Abtauchen ins 19.Jahrhundert ermöglicht hatten."
(BZ, Juli 2007)
"...Karl Kaiser
(Traversflöte), Petra Müllejans (Violine/Viola)
und Sonja Prunnbauer (romantische Gitarre) musizierten
auf Original-Instrumenten jener Zeit, die wesentlich
weicher, etwas leiserund farbigerklingen als ihre
modernen Nachfolger und somit den in schwebend
romantischem Wohlklang duftig wie intonationsrein
interpretierten Werken ihre charakteristische
Authentität verliehen....Nuancenreich zartfarbene,
intime Wohlklänge im Genre eines durchsichtig
gewebten Wiegenliedes prägte auch das Largo
der vom italienischen Gitarristen Ferdinando
Carulli für Flöte und Gitarre geschriebenen
Serenade...das mit beseelter Inspiration musizierende
Trio..."
(Südkurier, Mai 2005)
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